Sandgewinnungsanlage
ASTON-Sand-Produktionslinie: Hochleistungsfähige Aufbereitung und Reinigung von künstlich hergestelltem Sand
Die ASTON-Sand-Produktionslinie bietet maßgeschneiderte Anlagenkonfigurationen mit Ausbringungskapazitäten von 150 bis 500 t/h. Für vielseitige Mineralaufbereitung konzipiert, verarbeitet die Linie sowohl harte Gesteine wie Flusskies, Granit und Basalt als auch weichere Materialien wie Kalkstein, verwittertes Gestein und Gips.
Eine komplette Anlage umfasst Schwingförderer, Primärbrecher (Backenbrecher), Sekundärbrecher (Kegel- oder Prallbrecher), VSI-Sandmachinen, Schwing-Siebe und Eimerwaschanlagen für Sand. Das Rohgestein durchläuft mehrstufige Zerkleinerung, bevor die VSI-Hauptmaschine das Material zu hochwertigem Sand formt. Die nachgeschaltete Wascheinheit entfernt dann Schluff und Staub, um kommerzielle Betonstandards zu erfüllen.
Hochbelastbare Bandförderer verbinden jede Gerätestation zu einer automatisierten Verarbeitungsschleife. Über ein zentrales elektrisches Steuerpult gesteuert, gewährleistet die gesamte Linie einen stetigen Materialfluss, schützt vor Motorüberlastung und minimiert den regulären betrieblichen Ausfallzeitraum.
Kapazität: 150–500 t/h
Preis: 30000~150000 USD
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Einsatzbereich der Sand-Produktionslinie
Material
Verarbeitet sowohl stark abrasionsbeanspruchte harte Gesteine (Flusskies, Granit, Basalt, Eisenerz und Quarz) als auch weiche Minerale (Kalkstein, verwittertes Gestein, Kohlenbergwerksschlacke und Gips) – mit hocheffizienter Zerkleinerung und präziser Sandformgebung bei unterschiedlichsten Rohstoffzuführungen.
Anwendung
Breit eingesetzt in kommerziellen Betonmischanlagen, im Bau hochwertiger Straßen, im Eisenbahnoberbau für Hochgeschwindigkeitsstrecken, im Talsperrenbau für Wasserkraftwerke, in kommunalen Infrastrukturprojekten sowie in Aufbereitungsanlagen für Gesteinskörnung, die hochwertigen künstlich hergestellten Sand erfordern.
Merkmale der Sand-Produktionslinie:
- Vereinfachter Arbeitsablauf & geringere Betriebskosten: Durch Optimierung der Anlagenlayouts entfallen unnötige Zwischenbandförderer und Sekundärzerkleinerungsstationen, wodurch der kontinuierliche Stromverbrauch der Motoren deutlich sinkt und Verschleißverluste an verschleißintensiven Ersatzteilen reduziert werden.
- Hohe Anlagenstabilität & umweltfreundlicher Betrieb: Eine dichte Dichtung zwischen den Geräten verhindert austretende Staubemissionen über die gesamte Anlage, während integrierte Impuls-Staubabscheider die Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften sicherstellen und die Gesamteffizienz der Sandherstellung um 51 TP3T bis 101 TP3T steigern.
- Automatisierte Steuerung & hervorragende Sandqualität: Eine zentralisierte SPS-Automatisierung ermöglicht eine kontinuierliche, hochkapazitive Aufbereitung von Gesteinskörnung mit minimalem manuellem Aufwand und erzeugt künstlichen Sand mit einheitlicher Korngröße, ausgezeichneter kubischer Kornform sowie optimiertem Feinheitsmodul für Betonfertigmischungen.
Technische Daten der Sandproduktionsanlage:
Da die Sandproduktionslinien von ASTON individuell auf Grundlage der Eigenschaften des Ausgangsmaterials, der gewünschten Sandkornverteilung, der erforderlichen stündlichen Kapazität und der spezifischen Standortbedingungen konstruiert werden, sind feste Standard-Spezifikationen nicht anwendbar.
Eine typische Konfiguration umfasst in der Regel eine Beschickungs- und Vorratsvorrichtung (Feed Hopper), einen Vibrationsförderer (Vibrating Feeder), eine primäre Brechmaschine mit Backenbrecher (Primary Jaw Crusher), eine sekundäre Brechmaschine mit Kegelbrecher (Secondary Cone Crusher), eine VSI-Sandherstellmaschine (VSI Sand Maker), einen kreisförmigen Vibrations-Siebapparat (Circular Vibrating Screen) sowie Förderbänder (Belt Conveyors). Jedes Anlagenlayout wird individuell an Ihren Bauplatz angepasst, um eine reibungslose Integration und optimale Effizienz zu gewährleisten. Kontaktieren Sie noch heute unser technisches Team, um einen maßgeschneiderten Flussplan, eine Geräteübersicht sowie exakte Leistungsdaten für Ihr Projekt zu erhalten.
Materialien, die von der Sandproduktionsanlage verarbeitet werden:
Granit
Basalt
Kalkstein
Eisenerz
Sandstein
Andesit
Dolomit
Flusskiesel
Quarzit
Diabas
Gneis
Tuff
Vielseitige Einsatzmöglichkeiten der Sandproduktionsanlage:
ASTON-Sandproduktionsanlagen werden in kommerziellen Gesteinskörnungswerken, abgelegenen Bergbaustandorten sowie auf großen Infrastrukturbaustellen eingesetzt und liefern leistungsstarke Aufbereitung direkt dort, wo die Rohstoffe gewonnen werden. Sie wandeln Hartgestein-Vorkommen und Mineralreserven in gebrauchsfertigen künstlichen Sand für lokale und regionale Versorgung um.
Typische Anwendungsgebiete
Kommerzielle Betonfertigmischwerke:
Kontinuierliche Lieferung von hochreinem, gut sortiertem künstlichem Sand zur Sicherstellung der Verarbeitbarkeit und Druckfestigkeit des Betons.
Straßen- und Hochgeschwindigkeitsbahn-Engineering:
Präzise Sandherstellung für Asphaltmischungen, Straßenbefestigungsschichten und ballastlose Gleisplatten, bei denen strenge Anforderungen an die Kornform gestellt werden.
Wasserkraft- und Dammbauinfrastruktur:
Hochleistungs-Aggregatverarbeitung für Großprojekte mit massiver Betonverguss unter Verwendung lokal beschaffter Flusskiesel, Granit oder Basalt.
Bergbaubrückstände und Rückgewinnung von Aufbereitungsrückständen:
Aufbereitung von Bergwerksoberboden, Kohlenbergwerksabfällen und abgebautem Bruchstein zu wertvollem Handelssand zur Förderung einer umweltfreundlichen Wiederverwertung von Ressourcen.
Industrielle Anwendungen erkundenArbeitsprozess der Sandproduktionsanlage
Die ASTON-Sandproduktionsanlage bildet einen kontinuierlichen, geschlossenen Verarbeitungskreislauf zur Herstellung hochwertiger Aggregate. Durch die Integration von Primär-Backenbrechung, Sekundär-Feinbrechung, Vibrations-Siebung, VSI-Sandformung und Wasserreinigung wandelt die Anlage abgebauten Stein kontinuierlich in sauberen, gut sortierten Handelssand um.
Der Rohstein wird in den Trichter eingefüllt und mittels eines Vibrationsförderers kontinuierlich in den Primär-Backenbrecher geleitet, wodurch große, abgebaute Felsbrocken auf ein handhabbares Grobaggregat für die nachgeschaltete Verarbeitung reduziert werden.
Der grob zerkleinerte Stein gelangt über einen Bandförderer zum Sekundärbrecher (Kegelbrecher oder Prallbrecher), wo er weiter verkleinert wird, um die für die Sandmaschine optimale Einspeisekorngröße zu erreichen.
Mehrgeschossige Vibrations-Siebe trennen das verkleinerte Gestein nach Korngröße. Material innerhalb der Spezifikation gelangt direkt zum Sandhersteller, während übergroße Fraktionen über einen geschlossenen Förderbandkreislauf zur sekundären Brechanlage zurückgeführt werden, um erneut aufbereitet zu werden.
Die VSI-Sandherstellmaschine formt das Gestein in einheitliche, würfelförmige Sandkörner. Reinwasserwascheinheiten entfernen anschließend Schluff, Ton und feinen Staub und erzeugen so hochreinen Endsand, der den handelsüblichen Betonstandards entspricht.
Hauptkomponenten der Sandproduktionsanlage
Eine ASTON-Sandproduktionsanlage integriert spezialisierte Einheiten für Beschickung, Brechen, Formen, Sieben und Waschen in einen hocheffizienten Prozesskreislauf. Jede Station ist nahtlos über robuste Bandförderer miteinander verbunden, sodass Steinbruchbetreiber die Ausrüstungskombinationen individuell an die Härte des Ausgangsmaterials, örtliche Gegebenheiten und die gewünschten Gesteinskörnungs-Spezifikationen anpassen können.
Ausgestattet mit justierbaren Roststäben, trennt die Vibrations-Beschickungseinheit vor dem Brechen feinen Boden und Fremdstoffe ab und gewährleistet so eine kontinuierliche, gleichmäßige und volumetrisch gesteuerte Materialzufuhr in die Primärbrechanlage.
Als primäre Reduzierungseinheit nutzt der robuste Kieferbrecher eine tiefe Brechkammer, eine exzentrische Welle mit hohem Drehmoment sowie langlebige Mangan-Kieferplatten, um große, aus dem Steinbruch gewonnene Felsbrocken in handhabbare Grobkörnungen zu zerkleinern.
Diese sekundäre Reduzierungseinheit fungiert als zentrale Formstation für mittel- und feinkörniges Ausgangsmaterial. Einkolben- oder mehrkolben-hydraulische Kegelbrecher eignen sich für abrasive Hartgesteine wie Granit, während Prallbrecher weichere Mineralien wie Kalkstein mit hohen Reduktionsverhältnissen verarbeiten.
Der zentrale Sandhersteller nutzt hochdrehende zentrifugale Impeller für ‘Gestein-auf-Gestein’- und ‘Gestein-auf-Prallplatte’-Zerkleinerung. Dieser Prozess zerteilt das Gestein in einheitliche Feinkörner, beseitigt Mikrorisse und erzeugt hochwertigen künstlichen Sand mit idealer würfelförmiger Geometrie.
Das mehrgeschossige geneigte Vibrations-Sieb klassifiziert die Gesteinskörnungsfraktionen nach Korngröße und leitet übergroße Gesteinsstücke zur sekundären Brechanlage zurück. Die Sandwaschschüssel mit Schaufelrad – ausgestattet mit einem Entwässerungssieb – entfernt Ton, Schluff und Staub, um Sauberkeit des Sands und dessen Wassergehalt zu kontrollieren.
Exportierte Fälle für Sandproduktionslinien: