Mobile Brechanlagen

Maximieren Sie die betriebliche Flexibilität und senken Sie die Transportkosten mit den mobilen Brechanlagen von ASTON

Ihre Projektlage ändert sich – warum sollten Sie sich durch feste Infrastruktur in Ihrer Reichweite einschränken lassen? Unsere auf Rädern montierten Brechanlagen sind so konzipiert, dass sie direkt an Ihre Materialquelle verbracht werden können, wodurch teure Lkw-Transporte und Kosten für Geländevorbereitung drastisch reduziert werden. Dank eines straßenzugelassenen Fahrgestells für schnellen Einsatz liefern diese hochintegrierten Lösungen genau dort und dann massiven Durchsatz sowie Plug-and-Play-Flexibilität, wo und wann Sie sie benötigen.

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Entdecken Sie unsere Lösungen für mobile Brechanlagen

Raupenfahrwerk-Mobilbrechanlage

Einspeisegröße: ≤ 800 mm

Kapazität: 60–680 t/h

Radmontierte mobile Brechanlage

Zuführgröße: ≤ 750 mm

Kapazität: 50–500 t/h

Kombinierte mobile Brechanlage

Max. Zuführgröße: ≤ 1020 mm

Kapazität: 30–300 t/h

Rahmenartige mobile Brechanlage

Einspeisegröße: ≤ 800 mm

Kapazität: 60–500 t/h

Materialien, die von mobilen Brechanlagen verarbeitet werden

Basalt

Granit

Kalkstein

Marmor

Kies

Quarz

Kupfererz

Golderz

Eisenerz

Blei-Zink-Erz

Molybdän-Erz

Nickel-Erz

Wichtige Vorteile unserer mobilen Brechanlagen zum Verkauf

Nahtlose schlüsselfertige Projektübergabe

Der Aufbau einer Brechanlage stellt eine komplexe ingenieurtechnische Herausforderung dar. Wenn Sie sich für ASTON entscheiden, entfällt der Aufwand, mehrere Lieferanten zu koordinieren. Unser Expertenteam übernimmt die volle Verantwortung und liefert eine komplette, optimierte Prozesslösung – von der ersten Fließschema-Planung und Gerätefertigung bis zur endgültigen Installation. Sie erhalten ein vollständig integriertes System von einem einzigen, zuverlässigen OEM.

Drastische Reduzierung der Baukosten für Fundamentarbeiten

Traditionelle stationäre Anlagen erfordern massive Betonfundamente und Monate der Geländevorbereitung. Unsere modularen und mobilbetriebsfähigen Brechstationen sind so konzipiert, dass diese kostspieligen bauingenieurtechnischen Anforderungen minimiert werden. Durch robuste Stahlkonstruktionen und vorkabelte Integrationen reduzieren wir Ihre Anfangsinvestition deutlich und beschleunigen Ihren Einsatz – Ihr Betrieb kann damit Monate früher starten.

Unnachgiebige Zuverlässigkeit unter rauen Umgebungsbedingungen

Wir haben Brechstationen weltweit eingesetzt, die sich in extremsten Klimabedingungen und anspruchsvollsten Bergbauanwendungen bewährt haben. Gebaut mit schwerlastfähigen Komponenten und fortschrittlichen verschleißfesten Werkstoffen, sind unsere Systeme so ausgelegt, dass sie selbst die abrasivsten Erze mühelos verarbeiten. Diese robuste Langlebigkeit gewährleistet maximale Betriebszeit, konstanten Durchsatz und langfristige Rentabilität Ihres Standorts.

Radfahrwerk-basierte mobile Brechanlage

Mobile Brechanlage mit Backenbrecher

Zuführgröße: ≤ 750 mm

Endproduktgröße: 15–165 mm

Kapazität: 45–500 t/h

Anwendbare Materialien: Kalkstein, Granit, Marmor, Basalt, Eisenerz, Flusskies, Schiefer, Lapislazuli, Kohle, Kieselsteine, Bauabfälle.

Anwendungsbereiche: Hauptsächlich im Straßen-, Eisenbahn-, Flughafen- und Bergbauwesen, in Kohlebergwerken, im Bauwesen, bei Recycling von Müll und Bauabfällen, in Wasserkraftprojekten, städtischer Infrastruktur, Straßenbau oder Baustellen – also überall dort, wo häufiger Standortwechsel erforderlich ist und hohe Mobilität gefordert wird.

Mobile Brechanlage mit Kegelbrecher

Zuführgröße: ≤ 400 mm

Endproduktgröße: 18–40 mm

Kapazität: 100–500 t/h

Anwendbare Materialien: Flusskies, künstliche Sandherstellung aus Gestein (Kalkstein, Granit, Basalt, Diabas, Andesit usw.), Erzrückstände und Gesteinsbruch.

Anwendungsbereiche: Hauptsächlich im Straßen-, Eisenbahn-, Flughafen- und Bergbauwesen, in Kohlebergwerken, im Bauwesen, bei Recycling von Müll und Bauabfällen, in Wasserkraftprojekten, städtischer Infrastruktur, Straßenbau oder Baustellen – also überall dort, wo häufiger Standortwechsel erforderlich ist und hohe Mobilität gefordert wird.

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Mobile Sandaufbereitungsanlage

Zuführgröße: ≤ 50 mm

Endproduktgröße: < 5 mm

Kapazität: 50–500 t/h

Anwendbare Materialien: Flusskies, künstliche Sandherstellung aus Gestein (Kalkstein, Granit, Basalt, Diabas, Andesit usw.), Erzrückstände und Gesteinsbruch.

Anwendungsbereiche: Hauptsächlich im Straßen-, Eisenbahn-, Flughafen- und Bergbauwesen, in Kohlebergwerken, im Bauwesen, bei Recycling von Müll und Bauabfällen, in Wasserkraftprojekten, städtischer Infrastruktur, Straßenbau oder Baustellen – also überall dort, wo häufiger Standortwechsel erforderlich ist und hohe Mobilität gefordert wird.

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Mobile Brechanlage mit Prallbrecher

Zuführgröße: ≤ 240 mm

Endproduktgröße: 18–405 mm

Kapazität: 80–350 t/h

Anwendbare Materialien: Flusskies, künstliche Sandherstellung aus Gestein (Kalkstein, Granit, Basalt, Diabas, Andesit usw.), Erzrückstände und Gesteinsbruch.

Anwendungsbereiche: Hauptsächlich im Straßen-, Eisenbahn-, Flughafen- und Bergbauwesen, in Kohlebergwerken, im Bauwesen, bei Recycling von Müll und Bauabfällen, in Wasserkraftprojekten, städtischer Infrastruktur, Straßenbau oder Baustellen – also überall dort, wo häufiger Standortwechsel erforderlich ist und hohe Mobilität gefordert wird.

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4-kombinierte mobile Brechanlage

Zuführgröße: ≤ 350 mm

Endproduktgröße: 18–405 mm

Kapazität: 30–100 t/h

Anwendbare Materialien: Flusskies, künstliche Sandherstellung aus Gestein (Kalkstein, Granit, Basalt, Diabas, Andesit usw.), Erzrückstände und Gesteinsbruch.

Anwendungsbereiche: Hauptsächlich im Straßen-, Eisenbahn-, Flughafen- und Bergbauwesen, in Kohlebergwerken, im Bauwesen, bei Recycling von Müll und Bauabfällen, in Wasserkraftprojekten, städtischer Infrastruktur, Straßenbau oder Baustellen – also überall dort, wo häufiger Standortwechsel erforderlich ist und hohe Mobilität gefordert wird.

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3-kombinierte mobile Brechanlage

Zuführgröße: ≤ 300–1020 mm

Austrittsgröße: 20–350 mm

Kapazität: 100–300 t/h

Anwendbare Materialien: Kalkstein, Granit, Marmor, Basalt, Eisenerz, Flusskies, Schiefer, Lapislazuli, Kohle, Kieselsteine, Bauabfälle.

Anwendungsbereiche: Hauptsächlich im Straßen-, Eisenbahn-, Flughafen- und Bergbauwesen, in Kohlebergwerken, im Bauwesen, bei Recycling von Müll und Bauabfällen, in Wasserkraftprojekten, städtischer Infrastruktur, Straßenbau oder Baustellen – also überall dort, wo häufiger Standortwechsel erforderlich ist und hohe Mobilität gefordert wird.

Unabhängig von Ihren betrieblichen und wartungsbezogenen Prioritäten – ob Sie die Leistung optimieren, Kosten senken oder Emissionen reduzieren möchten – unterstützen wir Sie mit fachkundiger technischer Beratung und Know-how. 

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Radfahrwerk-Mobilbrechanlage: Einsatz vor Ort:

Raupenfahrwerk-Mobilbrechanlage

Max. Einspeisegröße: 0–800 mm

Korngröße der Endprodukte: 0–80 mm

Leistung: 60–680 t/h

Anwendbare Materialien: Eisenhaltige Erzbergwerke, Nichteisenmetall-Bergwerke; Flusskies, Granit, Basalt, Quarzit, Eisenerz, Diabas, Kalkstein, Kohlenbergschutt; Bauabfälle, abgetragener Straßenbelag aus Beton usw.

Anwendungsbereiche: Sie kommt breit gefächert beim Zerkleinern verschiedener Erze und Gesteine sowie bei der Verwertung fester Abfallstoffe zum Einsatz, z. B. bei Abriss von Gebäuden, Recycling und Zerkleinerung von Straßenbeton sowie bei der Materialzerkleinerung in anderen Industriezweigen.

Schienenfahrwerk-Mobilbrechanlage

Max. Einspeisegröße: 0–800 mm

Korngröße der Endprodukte: 0–80 mm

Leistung: 60–680 t/h

Anwendbare Materialien: Eisenhaltige Erzbergwerke, Nichteisenmetall-Bergwerke; Flusskies, Granit, Basalt, Quarzit, Eisenerz, Diabas, Kalkstein, Kohlenbergschutt; Bauabfälle, abgetragener Straßenbelag aus Beton usw.

Anwendungsbereiche: Sie kommt breit gefächert beim Zerkleinern verschiedener Erze und Gesteine sowie bei der Verwertung fester Abfallstoffe zum Einsatz, z. B. bei Abriss von Gebäuden, Recycling und Zerkleinerung von Straßenbeton sowie bei der Materialzerkleinerung in anderen Industriezweigen.

Raupenfahrwerk-Mobilbrechanlage: Einsatz vor Ort:

Vergleich zwischen Radfahrwerk- und Raupenfahrwerk-Mobilbrechanlagen

Radfahrwerk-basierte mobile Brechanlage

Raupenfahrwerk-Mobilbrechanlage

Mobilitätsart

Anhängerfahrwerk. Zum Transport zwischen Baustellen ist ein Sattelzug erforderlich.

Raupenfahrwerk. Selbstfahrend und per drahtloser Fernbedienung steuerbar.

Geländegängigkeit

Erfordert relativ ebene und feste Untergründe. Ideal für etablierte Baustellen, asphaltierte Straßen und gut erschlossene städtische Gebiete.

Höchste Geländegängigkeit. Bewältigt problemlos steile Gefälle, schlammiges Gelände, unebene Steinbruchböden und beengte Platzverhältnisse.

Einsatzszenarien

Mittlere bis große Schotterproduktionsanlagen, Straßen- bzw. Eisenbahnbau, städtisches Bauabfallrecycling sowie mehrstufige Brechanlagen, bei denen tägliche Standortwechsel nicht erforderlich sind.

Direkter Einsatz am Steinbruchwall (Bewegung parallel zu Baggern), raue Bergbaustandorte, Abrissstellen mit komplexen Bodenverhältnissen sowie Projekte, bei denen eine ständige innerbetriebliche Verlagerung erforderlich ist.

Verarbeitete Materialien

Allgemeine Bauaggregate (Kalkstein, Granit, Flusskiesel), Bau- und Abbruchabfälle (C&D) sowie Asphaltrecycling.

Hartes und abrasives Bergbauerz (Eisen, Gold, Kupfer), große Primärsteinbruchsteine (Basalt, Diabas) und robuste Stahlbetontrümmer.

Max. Zuführgröße

Typischerweise bis zu 600 mm – 800 mm (Abhängig vom jeweiligen installierten Backen- oder Prallbrecher-Modell).

Verarbeitet typischerweise größere Brocken bis zu 700 mm – 1000 mm+ (Schwerlast-Raupenfahrwerk kann größere Primär-Brechanlagen unterstützen).

Einsatz- und Aufstellzeit

Kurz. Erfordert das Ausfahren hydraulischer Stützbeine und geringfügige Geländevorbereitung. In der Regel innerhalb weniger Stunden betriebsbereit.

Sofort. Das “Plug-and-Play”-Konzept ermöglicht den Beginn der Brechung nahezu unmittelbar nach dem Abrollen vom Transportanhänger.

Investitionskosten

Geringere Anfangsinvestition. Sehr kosteneffizient für Projekte an stabilen Standorten mit längerfristiger Nutzung.

Höhere Anfangsinvestition aufgrund des fortschrittlichen hydraulischen Raupensystems, bietet jedoch maximale Betriebsflexibilität.

Vergleich zwischen rad- und raupengetriebener mobiler Brechanlage

Radfahrwerk-basierte mobile Brechanlage

Mobilitätsart

Anhängerfahrwerk. Zum Transport zwischen Baustellen ist ein Sattelzug erforderlich.

Geländegängigkeit

Erfordert relativ ebene und feste Untergründe. Ideal für etablierte Baustellen, asphaltierte Straßen und gut erschlossene städtische Gebiete.

Einsatzszenarien

Mittlere bis große Schotterproduktionsanlagen, Straßen- bzw. Eisenbahnbau, städtisches Bauabfallrecycling sowie mehrstufige Brechanlagen, bei denen tägliche Standortwechsel nicht erforderlich sind.

Verarbeitete Materialien

Allgemeine Bauaggregate (Kalkstein, Granit, Flusskiesel), Bau- und Abbruchabfälle (C&D) sowie Asphaltrecycling.

Max. Zuführgröße

Typischerweise bis zu 600 mm – 800 mm (Abhängig vom jeweiligen installierten Backen- oder Prallbrecher-Modell).

Einsatz- und Aufstellzeit

Kurz. Erfordert das Ausfahren hydraulischer Stützbeine und geringfügige Geländevorbereitung. In der Regel innerhalb weniger Stunden betriebsbereit.

Investitionskosten

Geringere Anfangsinvestition. Sehr kosteneffizient für Projekte an stabilen Standorten mit längerfristiger Nutzung.

Raupengetriebene mobile Brechanlage

Mobilitätsart

Raupenfahrwerk. Selbstfahrend und per drahtloser Fernbedienung steuerbar.

Geländegängigkeit

Höchste Geländegängigkeit. Bewältigt problemlos steile Gefälle, schlammiges Gelände, unebene Steinbruchböden und beengte Platzverhältnisse.

Einsatzszenarien

Direkter Einsatz am Steinbruchwall (Bewegung parallel zu Baggern), raue Bergbaustandorte, Abrissstellen mit komplexen Bodenverhältnissen sowie Projekte, bei denen eine ständige innerbetriebliche Verlagerung erforderlich ist.

Verarbeitete Materialien

Hartes und abrasives Bergbauerz (Eisen, Gold, Kupfer), große Primärsteinbruchsteine (Basalt, Diabas) und robuste Stahlbetontrümmer.

Max. Zuführgröße

Verarbeitet typischerweise größere Brocken bis zu 700 mm – 1000 mm+ (Schwerlast-Raupenfahrwerk kann größere Primär-Brechanlagen unterstützen).

Einsatz- und Aufstellzeit

Sofort. Das “Plug-and-Play”-Konzept ermöglicht den Beginn der Brechung nahezu unmittelbar nach dem Abrollen vom Transportanhänger.

Investitionskosten

Höhere Anfangsinvestition aufgrund des fortschrittlichen hydraulischen Raupensystems, bietet jedoch maximale Betriebsflexibilität.

Merkmale mobiler Brechanlagen:

  • Hervorragende Mobilität: Konstruiert mit einem schwerlastfähigen, mehrachsigen Radfahrwerk, das ein schnelles Schleppen durch Standard-Sattelzugmaschinen ermöglicht und so einen mühelosen Autobahntransport sowie rasche Wechsel zwischen verschiedenen Baustellen gewährleistet.
  • Schnelle Aufstellung und Inbetriebnahme: Eliminiert die Notwendigkeit teurer Betonfundamente und umfangreicher Geländevorbereitung. Die integrierten hydraulischen Stützbeine sorgen für eine schnelle Stabilisierung, verkürzen die Installationszeit erheblich und ermöglichen nahezu sofortigen Produktionsbeginn.
  • Hochgradig integrierte Bauweise: Zeichnet sich durch eine kompakte, modulare Struktur aus, bei der Vibrationssieb, Hauptbrecher, Siebmaschine und klappbare Bandförderer auf einem einzigen Anhänger kombiniert sind, wodurch die Gerätefläche minimiert und die räumliche Effizienz maximiert wird.
  • Vielseitige Konfigurationen: Bietet herausragende Flexibilität mit austauschbaren Brechaggregaten. Die Anlage kann problemlos mit einem Backen-, Prall- oder Kegelbrecher konfiguriert werden, um Ihre spezifischen Anforderungen hinsichtlich Materialhärte und Endprodukt-Korngröße optimal zu erfüllen.
  • Intelligente zentrale Steuerung: Ausgestattet mit einem fortschrittlichen SPS-elektrischen Steuerungssystem mit Ein-Knopf-Start-/Stopp-Funktion und Echtzeitüberwachung. Dadurch wird der operative Workflow optimiert, der Personalaufwand minimiert und die maximale Sicherheit während der Produktion gewährleistet.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten für mobile Brechanlagen

Von der Aufbereitung natürlicher Hartgesteine bei anspruchsvollen Steinbruchbetrieben bis hin zum Recycling von Bau- und Abbruchabfällen (C&D) in beengten städtischen Umgebungen – unsere Geräte bieten eine unübertroffene Flexibilität. Durch das direkte Brechen der Materialien direkt vor Ort können Sie sofort hochwertige Gesteinskörnungen für Infrastrukturprojekte herstellen, wodurch teure Transportkosten für Materialien deutlich reduziert und die gesamte betriebliche Effizienz maximiert werden.

Industrielle Anwendungen erkunden

Das komplette mobile Brechsystem

Unsere radgetriebenen mobilen Brechanlagen integrieren sämtliche wesentlichen Brech-, Sieb- und Förderkomponenten auf ein einzelnes robustes, radgetriebenes Chassis. Für maximale Mobilität und schnelle Inbetriebnahme konzipiert, arbeiten diese modularen Komponenten nahtlos zusammen, um hohe Durchsatzleistungen und zuverlässige Gesteinskörnungsherstellung an jedem Bauplatz sicherzustellen:

Hochleistungs-Brechaggregat

Als Herzstück der Anlage kann der Hauptbrecher je nach Ihren spezifischen Anforderungen an die Primär-, Sekundär- oder Tertiärbrechung mit einem Backen-, Prall- oder Kegelbrecher konfiguriert werden. Er liefert hohe Reduktionsverhältnisse und eine konsistente Produktform.

Schwerlast-Vibrationsförderer 

Konstruiert für große Einspeisegrößen sorgt der Vibrationsförderer für einen kontinuierlichen, gleichmäßigen Zufluss von Rohmaterial in den Brecher. Damit wird die Brecheffizienz maximiert, Verstopfungen vermieden und die Lebensdauer der Anlage verlängert.

Mehrstufiger Vibrations-Sieb

Die hochwirksame Siebeinheit klassifiziert die zerkleinerten Materialien präzise in verschiedene Gesteinskorngrößen. Sie verfügt über einstellbare Siebgitter und individuell konfigurierbare Siebdecks, um strenge Endproduktspezifikationen zu erfüllen.

Faltbare Bandförderer

Ausgestattet mit fahrzeugintegrierten, hydraulisch faltbaren Bandförderern ermöglicht die Anlage einen effizienten Materialtransport und eine Hochleistungs-Zwischenlagerung. Das faltbare Design gewährleistet eine kompakte Bauweise und Straßenverkehrszulassung während des Transports.

Verstärkter Radchassis

Aufgebaut auf einem schwerlastfähigen, verstärkten Anhänger-Rahmen mit Multiaxialreifen ist der Chassis für das einfache Abschleppen durch einen Standard-Sattelzug konzipiert. Er verfügt über hydraulische Stützbeine für eine schnelle, stabile Aufstellung auch auf unebenem Gelände – ohne Betonfundament.

Intelligente zentrale Steuerkonsole 

Ein intelligentes elektrisches Steuersystem mit einer intuitiven SPS-Oberfläche steuert die gesamte Anlage. Es ermöglicht Echtzeitüberwachung, vereinfachte Ein-Knopf-Start-/Stopp-Funktionen sowie fortschrittlichen Sicherheitsschutz für Bediener und Maschine.

Welche Materialien kann unsere mobile Brechanlage verarbeiten?

Für beispiellose Vielseitigkeit konstruiert, sind unsere mobilen Brechanlagen für nahezu jede Brechaufgabe geeignet. Ob Sie weiche Gesteine, stark abrasive Erze oder städtische Bauabfälle verarbeiten – unsere Anlagen liefern eine effiziente, hochvolumige Aufbereitung.

Unsere mobilen Brechstationen können effizient verarbeiten über 200 verschiedene Materialarten, die hauptsächlich folgenden Bereichen zugeordnet werden:

Harte & abrasive Gesteine (Bergbau & Steinbruch)

Mit hochverschleißfesten Komponenten ausgestattet, zerkleinern unsere Anlagen mühelos ultraharte und stark abrasive Materialien, darunter:

  • Granit, Basalt, Quarz, Diabas, Porphyrit, Andesit, Rhyolith und Pegmatit.

Metallerze (Mineralaufbereitung)

Hohe Brechverhältnisse für Primär- und Sekundärzerkleinerung in der Bergbauindustrie:

  • Eisenerz, Kupfererz, Goldenerz, Silbererz, Blei-Zink-Erz, Molybdän-Erz, Nickel-Erz, Mangan-Erz, Bauxit und Zinnerz.

Mittelharte & weiche Gesteine (Gesteinskörnungen & Zement)

Perfekt für die Herstellung hochwertiger Baukörnungen und industrieller Rohstoffe:

  • Kalkstein, Marmor, Dolomit, Gips, Sandstein, Schiefer, Kohle, Calcit, Talk und Baryt.

4. Recycling von Bau- und Abbruchabfällen (C&D)

Die Mobilität unserer Anlage macht sie zur idealen Lösung für städtisches Recycling vor Ort und ermöglicht die einfache Aufbereitung von:

  • Betontrümmern, Stahlbeton, Asphaltstraßendecken, Ziegeln, Steinen, Mörtel und allgemeinen Bauabfällen.

Flusssteine & andere Materialien

Flusskiesel, Geröll, Kies und industrielle Schlacke.

Unabhängig vom Einsatzmaterial können wir die Brecherkonfiguration (Kiefer-, Kegel- oder Prallbrecher) individuell anpassen, um optimale Endkorngrößen und maximale Produktivität zu gewährleisten.

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Mobile und stationäre Brechanlagen im Vergleich

Mobile Brechanlage

Stationäre Brechanlage

Fundament & Installation

Kein Betonfundament erforderlich. Eliminiert den Bedarf an komplexen Stahlkonstruktionen und ziviltechnischen Arbeiten.

Erfordert umfangreiche Geländevorbereitung, das Ausgießen tiefer Betonfundamente sowie den Aufbau schwerer Stahlgerüste.

Aufbau- & Inbetriebnahmezeit

„Plug-and-play“-Funktion. Kann innerhalb weniger Stunden bis weniger Tage nach Ankunft auf der Baustelle eingesetzt und betriebsbereit sein.

Extrem zeitaufwändig. Planung, Genehmigungen, Betonguss und Montage dauern in der Regel mehrere Monate, bevor die Produktion beginnt.

Transportkosten für Material

Deutlich reduziert. Der Brecher bewegt sich direkt zur Steinbruchfront oder zum Abraumhaufen, wodurch große Flotten von Muldenkippern zur Beförderung des Rohmaterials entfallen.

Hoch und fortlaufend. Rohmaterial muss kontinuierlich vom Abbauort mittels Lkw zur feststehenden Anlage transportiert werden.

Produktionskapazität

Hoch effizient für kleine, mittlere und mäßig große Betriebe (typischerweise im Bereich von 50 bis über 500 t/h).

Nahezu unbegrenzt skalierbar. Kann mit extrem leistungsstarken Brechern für sehr hohe Volumina und megascale-Produktion ausgelegt werden (problemlos über 1000+ t/h hinaus).

Investitionsstruktur

Höhere Anschaffungskosten für die Ausrüstung (CAPEX), jedoch deutlich geringere Installations- und betriebliche Logistikkosten (OPEX). Hoher Wiederverkaufswert.

Geringere Anfangsinvestition für die Ausrüstung, aber massive Investitionen in ziviltechnische Arbeiten, Geländevorbereitung sowie laufende Materialtransportflotten erforderlich.

Am besten geeignet für

Kurz- bis mittelfristige Projekte, städtisches Recycling von Abbruch- und Bauabfällen, Bauunternehmen mit Einsatz an mehreren Standorten sowie Betriebe, bei denen der Bau einer festen Anlage nicht zulässig ist.

Große kommerzielle Steinbrüche, megascale-Bergwerksbetriebe und große Aggregateproduzenten, die an einem einzigen Standort 10 bis 20+ Jahre lang tätig sein wollen.

Mobile und stationäre Brechanlagen im Vergleich

Mobile Brechanlage

Fundament & Installation

Kein Betonfundament erforderlich. Eliminiert den Bedarf an komplexen Stahlkonstruktionen und ziviltechnischen Arbeiten.

Aufbau- & Inbetriebnahmezeit

„Plug-and-play“-Funktion. Kann innerhalb weniger Stunden bis weniger Tage nach Ankunft auf der Baustelle eingesetzt und betriebsbereit sein.

Transportkosten für Material

Deutlich reduziert. Der Brecher bewegt sich direkt zur Steinbruchfront oder zum Abraumhaufen, wodurch große Flotten von Muldenkippern zur Beförderung des Rohmaterials entfallen.

Produktionskapazität

Hoch effizient für kleine, mittlere und mäßig große Betriebe (typischerweise im Bereich von 50 bis über 500 t/h).

Investitionsstruktur

Höhere Anschaffungskosten für die Ausrüstung (CAPEX), jedoch deutlich geringere Installations- und betriebliche Logistikkosten (OPEX). Hoher Wiederverkaufswert.

Am besten geeignet für

Kurz- bis mittelfristige Projekte, städtisches Recycling von Abbruch- und Bauabfällen, Bauunternehmen mit Einsatz an mehreren Standorten sowie Betriebe, bei denen der Bau einer festen Anlage nicht zulässig ist.

Stationäre Brechanlage

Fundament & Installation

Erfordert umfangreiche Geländevorbereitung, das Ausgießen tiefer Betonfundamente sowie den Aufbau schwerer Stahlgerüste.

Aufbau- & Inbetriebnahmezeit

Extrem zeitaufwändig. Planung, Genehmigungen, Betonguss und Montage dauern in der Regel mehrere Monate, bevor die Produktion beginnt.

Transportkosten für Material

Hoch und fortlaufend. Rohmaterial muss kontinuierlich vom Abbauort mittels Lkw zur feststehenden Anlage transportiert werden.

Produktionskapazität

Nahezu unbegrenzt skalierbar. Kann mit extrem leistungsstarken Brechern für sehr hohe Volumina und megascale-Produktion ausgelegt werden (problemlos über 1000+ t/h hinaus).

Investitionsstruktur

Geringere Anfangsinvestition für die Ausrüstung, aber massive Investitionen in ziviltechnische Arbeiten, Geländevorbereitung sowie laufende Materialtransportflotten erforderlich.

Am besten geeignet für

Große kommerzielle Steinbrüche, megascale-Bergwerksbetriebe und große Aggregateproduzenten, die an einem einzigen Standort 10 bis 20+ Jahre lang tätig sein wollen.

Über ASTON Machine

Neue Maßstäbe in der Zerkleinerungseffizienz.

Unser technologischer Vorsprung beruht auf Mehrzylinder-Hydrauliksystemen und hochgradig optimierten Zerkleinerungshohlräumen. Durch automatische Anpassung an Lastschwankungen und Maximierung der Gestein-auf-Gestein-Zerkleinerung gewährleisten ASTON-Systeme überlegene Reduktionsverhältnisse und minimieren den Bedarf an nachgeschalteten Verarbeitungsstufen.

Arbeitsablauf einer mobilen Brechanlage

Der Betrieb einer mobilen Brechanlage ist ein hochgradig integrierter und kontinuierlicher Prozess. Durch die Kombination von Beschickung, Brechen, Sieben und Förderung auf einem beweglichen Chassis wird Rohgestein oder Abfall direkt vor Ort in genau definierte Endprodukte umgewandelt – Ihr gesamter Arbeitsablauf wird so optimiert.

1. Materialzufuhr (Rohstoffinput)

Rohstoffe wie große Gesteinsbrocken oder Abbruchmaterial werden mittels Bagger oder Radlader in den Auffangtrichter geladen. Ein robustes Schwingfördergerät transportiert das Material anschließend kontinuierlich und gleichmäßig in den Primärbrecher. Das Fördergerät verfügt häufig über einen Rostabschnitt zur Vorabsiebung feiner Erde, wodurch die Effizienz des Brechers maximiert wird.

Primärbrechung (Größenreduktion)

Das voluminöse Ausgangsmaterial gelangt in die Hauptbrechkammer – typischerweise ein mobiler Backen- oder Prallbrecher. Mithilfe enormer mechanischer Kraft zerkleinert die Maschine die großen Gesteinsbrocken in kleinere, handhabbare Stücke und schließt damit die erste Stufe der Größenreduktion ab.

Sekundärbrechung

Falls das Projekt feinere Gesteinskörnungen oder eine verbesserte Kornform erfordert, wird das primär zerkleinerte Material einer sekundären mobilen Anlage (häufig mit einem Kegelbrecher oder VSI-Sandmacher ausgestattet) zur weiteren Aufbereitung vor dem endgültigen Siebprozess zugeführt.

Sieben & Sortieren (Klassifizierung des Produkts)

Das zerkleinerte Material wird über ein Hauptbandförderer zu einem mehrstufigen Schüttelsieb gefördert. Dieses Sieb sortiert die Steine präzise nach verschiedenen Größen entsprechend Ihren geforderten Spezifikationen. Übergroße Gesteinsbrocken, die das Sieb nicht passieren, werden im “geschlossenen Kreislauf”-System zurück zum Brecher geleitet, um erneut zerkleinert zu werden. 

Förderung & Zwischenlagerung (Endprodukt)

Sobald die Materialien durch das Schüttelsieb korrekt dimensioniert und sortiert sind, transportieren integrierte klappbare Ablaufbandförderer die fertigen Produkte in geordnete, getrennte Zwischenlager. Die endgültigen Gesteinskörnungen sind nun sofort für den Einsatz direkt vor Ort oder für den Transport bereit.

Konstruiert, um Ihre Rentabilität zu maximieren

Bis zu 30%

Optimierte Zerkleinerungskammern liefern eine höhere Durchsatzkapazität und überlegene Reduktionsverhältnisse.

30% weniger

Fortschrittliche Antriebssysteme und intelligente Automatisierung senken Ihren Energieverbrauch pro Tonne deutlich.

Bis zu 10×

Hochwertige Verschleißteile und robuste Konstruktion verlängern die Lebensdauer der Komponenten und minimieren Ausfallzeiten.

FAQs

Finden Sie schnelle Antworten auf die häufigsten Fragen zu mobilen Brechern, Preisen und dem täglichen Betrieb.

Was ist eine mobile Brechanlage?

Es handelt sich um ein portables Gesteinsbrech- und Siebsystem, das auf einem rad- oder raupenförmigen Fahrwerk montiert ist. Durch die Integration von Zuführer, Brecher und Förderbändern in eine Einheit, die direkt zur Baustelle bewegt werden kann, entfällt die Notwendigkeit für Betonfundamente und die Materialtransportkosten werden drastisch gesenkt.

Was kostet eine Steinbrechmaschine?

Die Kosten variieren erheblich je nach Ihren spezifischen Anforderungen. Wichtige Faktoren sind die Produktionskapazität (t/h), der Brechertyp (Konus-, Prall- oder Schlagbrecher) sowie die Art des Fahrwerks (Rad- vs. Raupenfahrwerk). Bitte kontaktieren Sie unser Team mit den Details Ihres Projekts, um ein kostenloses, individuelles Angebot zu erhalten.

Welche Probleme treten bei mobilen Brechern häufig auf?

Die meisten Probleme hängen mit dem täglichen Verschleiß oder dem Betrieb zusammen, darunter:

Materialverstopfungen: Verursacht durch Überfütterung oder das Einbringen zu großer Gesteinsstücke.

Verschleiß von Komponenten: Natürlicher Verschleiß von Brechkammern oder Schlagstangen, insbesondere bei der Aufbereitung abrasiver Materialien.

Förderbandprobleme: Bandverstellung oder -zerreißung.
Hinweis: Diese Probleme lassen sich leicht durch regelmäßige Wartung und eine sachgemäße Bedienerausbildung vermeiden.